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So arm und doch so fröhlich!

 Vom 25. Oktober bis 02. November 2018 fand erste Jugendbegegnung mit Jugendlichen in der Republik Ghana statt. Mit Dank und Freude blicken wir nun darauf zurück und hoffen, dass auch ein Besuch der ghanaischen Jugendlichen im kommenden Jahr möglich werden wird.  Unser Partner ist die St. Paul's Lutheran Church in der Hauptstadt Accra. Die vogtländischen Jugendlichen erlebten dort nicht nur eine junge aufstrebenden afrikanische Republik mit einem Durchschnittsalter seiner Bewohner von 21 Jahren (Deutschland sind es 43 Jahre!), sondern auch eine wachsende und sehr lebendige Kirche (70 % sind Christen). Sie verlebten in Tandemteams zusammen mit mit jungen ghanaischen Christeneine spannende Woche.  Im Mittelpunkt stand das gemeinsame feiern, spielen und kennenlernen. Neben vielen Eindrücken haben sich auch wieder wertvolle Freundschaften entwickelt.

Unterstützt und gefördert wurde diese Woche durch den Freistaat Sachsen und durch Mittel aus dem Jugendplan des Bundes. An dieser Stelle sei auch ganz herzlich Frau Neubert vom Lessing-Gymnasium in Plauen und Heinke Schenker vom CVJM in Reichenbach/Vogtl. für Begleitung der Jugendlichenund Durchführung dieses Projektes mit unseren Partnern vor Ort gedankt! Einen kurzen Bericht von Frau Neubert mit weitern Bildern findet sich direkt auf der Hompage der Schule.

Hier ein paar kurze Statements während der Feedbackrunde in Reichenbach, warum es sich diese Reise besonders gelohnt hat.


impressionen von der Jugendbegegnung in Ghana

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Kommentare: 1
  • #1

    Jule Heymann, 17, Diesterweg-Gymnasium Plauen (Montag, 28 Januar 2019 19:34)

    Ich kann nun mit viel Freude und Dankbarkeit auf die prägende Zeit zurücksehen. Am Anfang hatte ich mir doch viele Gedanken gemacht, wie es in einem solch eher fremden Land sein wird, aber umso schneller waren diese bei unserer Ankunft verflogen. Einer der tiefsten Eindrücke, der geblieben ist, war, wie sie uns warmherzig und voller Fürsorge offen die Arme entgegenstreckten. Neben vielen besonderen Erlebnissen (z.B. den Besuchen an Schulen, dem Parlament, dem Strand und unseren Gastschülern oder der Workshoptag bei Compassion), die vom lockeren Zeitplan der Ghanaer durchzogen waren, haben wir eine große Menge Gastfreundschaft erfahren und sind in der intensiven und ungewöhnlichen Zeit sehr zusammengewachsen.
    Was ich aus der Reise mitnehme ist ein bisschen ghanaische Gelassenheit, Dankbarkeit für das, was ich hier habe und sowohl neue internationale, als auch deutsche Freundschaften.